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Beratungswochen für ein starkes Immunsystem

Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten – täglich wird unser Körper von einer Vielzahl ungebetener Gäste heimgesucht. Um diesen Angriffen bestmöglich zu widerstehen, besitzt der Organismus ein komplexes Abwehrsystem. Den ersten Verteidigungsring bilden die anatomischen Barrieren wie Haut, Schleimhaut, Magensäure, Tränenflüssigkeit oder Nasenhaare. Umgekehrt bedeutet das: Ist beispielsweise der Säureschutzmantel der Haut angegriffen, können Erreger deutlich leichter eindringen.
Die zweite Stufe bildet die angeborene (=unspezifische) Abwehr. Sogenannte Fresszellen (z.B. Makrophagen oder Granulozyten) und im Blut gelöste Eiweiße richten sich gegen alles, was körperfremd und potenziell bedrohlich ist. Angreifer werden – wie der Name schon sagt – einfach „aufgefressen“ (Fachbegriff: phagozytiert). Allerdings hat dieses System so seine Grenzen. Hier setzt die dritte Stufe ein – die spezifische (erworbene) Abwehr. B-Lymphozyten aus dem Knochenmark und T-Lymphozyten aus dem Thymus produzieren Antikörper, die dann gezielt einzelne, spezifische Erreger bekämpfen. Die Krönung des Ganzen – das Immunsystem kann sich die Erreger merken und bei der nächsten Infektion deutlich schneller und gezielter reagieren.
Leider zeigt auch das Immunsystem manchmal Schwächen oder ist mit den vielen Anforderungen heute überfordert und die fiese Erkältung oder gemeine Grippe schlagen doch zu. Ist das Immunsystem dauerhaft gestört, können gar unangenehme Dauerrivalen wie Allergien oder Autoimmunerkrankungen das Leben erheblich einschränken.

natürlich-Tipps: Vitalstoffe für ein starkes Immunsystem:

Vitamin A: Erhöhung der Aktivität der Killerzellen
Vitamin B: Steigerung der Bereitschaft des Immunsystems
Vitamin C: zusätzliche Stärkung des Immunsystems
Vitamin D: Unterstützung der normalen Funktion des Immunsystems
Vitamin E: Erhöhung der Einsatzbereitschaft des Immunsystems, besonders bei älteren Menschen
Zink: Steuerung der Funktion von über 200 Enzymen und Beteiligung an vielen Stoffwechselvorgängen, Schutz vor oxidativem Stress
Eisen: bedeutsam für die Aktivität der Makrophagen, sowie die Anzahl an Lymphozyten und Antikörper
Selen: Aktivierung der Abwehrkräfte, Schutz der Zellen vor oxidativem Stress

Vorbeugen – unterstützen - abwehren

Ernährung- und Lebensgewohnheiten helfen Ihrem Immunsystem, fit und leistungsfähig zu bleiben. Achten Sie auf einen gesunden ausgewogenen Speiseplan und versuchen Sie allen voran Stress so weit wie möglich zu vermeiden. Dasselbe gilt den regelmäßigen Alkoholkonsum und das Rauchen, diese beiden Faktoren schwächen zweifelfrei das Abwehrsystem. Nikotin nimmt nachweislich negativen Einfluss auf die weißen Blutkörperchen.
Viel Bewegung an der frischen Luft hingegen hilft dem Stoffwechsel auf die Sprünge. Lüften Sie die Wohnung regelmäßig durch, um „virenreiche“ Luft gegen frischen Sauerstoff auszutauschen. Sowohl vorbeugend als auch während der Erkältung oder dem grippalem Infekt gilt: Halten die Schleimhäute Mund, Nase und Rachen schön feucht. So können sich gemeine Krankheitserreger schlechter anlagern. Außerdem werden Viren und Bakterien leichter aus dem Körper transportiert. Was gibt es da besseres als eine wohltuende Tasse Tee?! Neben der Versorgung mit ausreichend Flüssigkeit enthalten diese auch wertvolle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems leisten.
Unsere aktuelle Lieblingssorte: Ingwer (Tipp – mit einem Spritzer Zitrone und einem Löffelchen Honig), Kamille, Salbei oder Holunder
Nutzen Sie jetzt unsere Beratungswochen zur persönlichen Beratung. Wir ersetzen damit keinesfalls die Diagnose/Therapie durch einen Facharzt – sondern sehen uns als sanfte Unterstützer für Ihre Gesundheit. Aber das erzählen wir Ihnen lieber alles persönlich .